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Vorwürfe der Geldwäsche

Ihr Anwalt hilft weiter

Geldwäsche ist nicht nur etwas, das man aus Kinofilmen kennt, sondern auch in Deutschland immer häufiger Bestand von Gerichtsverhandlungen ist. Denn: Immer mehr Geldwäscher bedienen sich an gutgläubigen Privatpersonen und bringen diese in Schwierigkeiten. Hier sollte immer ein Anwalt zurate gezogen werden, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und sich rechtlich absichern zu können.

Von günstigen Geschäftsgelegenheiten und Bitcoins

Ziel von Geldwäschern ist es, illegal erworbene Gelder, zum Beispiel durch den Drogen- und Waffenhandel in den legalen Finanzkreislauf einzuschleusen. Alleine 2015 wurden knapp 30.000 Verdachtsmeldungen nach §11 GwG (Geldwäschegesetz) abgegeben. Das macht die Dringlichkeit der Einbeziehung eines Anwaltes in diesem Bereich deutlich.

Besonders häufig werden unwissende Privatpersonen mit verführerischen Angeboten per E-Mail kontaktiert. Ein ausländischer Geschäftsmann bitte um Hilfe. Ein typisches Szenario: Er möchte mehrere tausend Euro an den E-Mail-Empfänger überweisen, da seine Geschäftspartner einer Überweisung nur von deutschen Konten zustimmen. Hier wird meist eine hohe Provision versprochen.

Alternativ bietet ein Unternehmen einen lukrativen Job: Man muss lediglich für bereitgestellte Gelder Bitcoins kaufen und diese dann überweisen. Dafür gibt es einen stattlichen Lohn von mehreren tausend Euro und eine Provision.

Wer jetzt auf eine dieser verlockenden E-Mails wartet, sollte sich nicht zu früh freuen. Hierbei handelt es sich um nichts anderes, als um Versuche, Geldwäsche zu betreiben und die Privatperson zum ahnungslosen Mittelsmann zu machen. Die Strafe kann mit mehreren Jahren Freiheitsstrafe hoch ausfallen.

Zögern Sie nicht, einen Anwalt einzuschalten

Sollten Sie einem derartigen „Scamming“-Versuch zum Opfer gefallen sein, sollten Sie sich umgehend an einen Anwalt wenden. Nur so können die Folgen der Geldwäsche noch abgewendet oder zumindest gemildert werden. Eine Kooperation mit den Behörden ist in jedem Fall anzuraten – wenn auch nur in Absprache mit Ihrem Anwalt.

Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen Pflichten des Geldwäschegesetzes für Güterhändler oder Immobilienmakler. Hier sind vor allem Aufzeichnungs- und Identifizierungspflichten aber auch Schulungspflichten für die eigenen Mitarbeiter zu nennen. Die Nichtbeachtung der gesetzlichen Pflichten kann mit hohen Ordnungsgeldern belegt werden. Für Fragen steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Karsten Eckhardt von der Kanzlei Wibar unter der Rufnummer gerne zur Verfügung.

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